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16. KSK-Gemeindemeisterschaft
Auch der Viktor-Licha-Gedächtnispokal wurde ausgeschossen

Gemeindemeisterschaft 2013


Altdorf. Bei der 16. KSK-Gemeindemeisterschaft und dem Viktor-Licha-Gedächtnisschießen der Gemeinde Altdorf konnten der KSK- Vorsitzende aus Altdorf, Erhard Klar, an die besten Schützen Pokale und Urkunden verteilen. Die Siegerehrung fand bei dem von der KSK veranstalteten Schupfafest statt. Der früh verstorbene Viktor Licha war Soldat und hat in seiner Wohngemeinde Altdorf dieses Schießen und unter anderem auch den friesischen Volkssport Boßeln auf den Weg gebracht.

Der von Regina Licha gestiftete Wanderpokal konnte an die erste 'Mannschaft der KSK Eugenbach I mit den Schützen Anton Stix, Adolf Jungwirth, Hans Stempfhuber und Hans Mittermeier überreicht werden. Diese erzielten mit dem Großkaliber-Gewehr, der Großkaliber­Pistole, in Gundihausen geschossen, dem Luftgewehr bei den Eichbaum­Oberndorfer-Schützen in Eugen­bach 817,9 Ringe. Auf Platz zwei und drei kamen Altdorf II und Altdorf I mit 780,3 und 745,8 Ringen.

Die Gesamteinzelwertung gewann Anton Stix, Eugenbach I, mit 212,9 Ringen vor Hans Mittermeier, Eugenbach, mit 211,9 Ringen. Platz drei ging an Peter Ziegler, Altdorf II, mit 206,6 Ringen. In jeder Disziplin konnten 60 Ringe erreicht werden. Bei Ringgleichheit entschieden die erzielten Innenzehner über die Platzierung.

Beim Gewehr auf 100 Meter Entfernung war es besonders eng, denn die ersten drei Schützen erzielten jeweils 60 Ringe. Hier entschieden die besseren Innenzehner. Es siegte Hans Seidl, Pfettrach,. vor Anton Stix, Eugenbach I, und Hans Wernthaler, Altdorf Ir. Sieger mit der Pistole wurde Anton Stix mit 56 Ringen vor Hans Wernthaler mit 55 Ringen und Dirk Meineke, Altdorf I, mit 54 Ringen. Die Eineinhalb-Pfünder-Kugel setzte Anton Brandl, Altdorf H, auf 25 Meter mit 54 Ringen am besten. Mit der gleichen Ringzahl kam Heribert Wieser, Eugenbach H, auf Platz zwei vor Hans Mittermeier mit 51 Ringen. Das Luftgewehrschießen mit automatischer Anzeige gewann Peter Ziegler mit 54,6 Ringen vor Andreas Hasak und Hans Stempfhuber mit 54,2 und 53,4 Ringen. Erhard Klar bedankte sich bei dem Organisator und Auswerter Adolf Jungwirth für die erfolgreiche Arbeit und bei allen Teilnehmern für den unfallfreien Verlauf, die gute Disziplin, Kampfgeist und Freude beim Wettkampf.