JHV 2026

Es muss weiter für den Frieden gemahnt werden
Ehrungen bei der Krieger- und Soldatenkameradschaft Altdorf

Altdorf.  Mit momentan 177 Mitgliedern zählt die Krieger- und Soldatenkameradschaft zu den stärksten im Kreisverband Landshut, berichtete Vorsitzender Erhard Klar bei der Hauptversammlung im DJK Sportheim. Er und Schriftführer Klaus Janssen legten dabei neben dem Reservistensprecher Hans Wernthaler und Kassiererin Christa Klar Rechenschaft über das zurückliegende Jahr ab. Zudem wurden auch zahlreiche verdiente Mitglieder geehrt.
Nach der Begrüßung erinnerte der Vorsitzende Erhard Klar das vor 80 Jahren der schreckliche 2. Weltkrieg seit fast einem Jahr beendet war. Jedoch blieb das Leid das er angerichtet hatte deutlich erkennbar. Millionen Tote und Verwundete, Soldaten die noch über lange Jahre in Gefangenschaft waren, zerstörte Städte und Infrastruktur, Hunger und Leid in der Bevölkerung. Aber die Menschen waren froh überlebt zu haben. Die Menschen in der Ukraine und im Iran wären froh wenn auch bei ihnen der Krieg und die Unterdrückeng endlich vorbei wäre. Deshalb wollen wir weiterhin mit unseren Veranstaltungen zum Frieden mahnen.
In ihrem Grußwort ging 3. Bürgermeisterin Angelika Aigner auf die aktuelle Situation in der Welt und in Deutschland ein und bedankte sich bei der Krieger- und Soldatenkameradschaft für die Mitwirkung am gesellschaftlichen Leben in der Gemeinde und das Eintreten für den Frieden.

In den Rechenschaftsberichten wurden die Aktivitäten des letzten Vereinsjahres angesprochen. Höhepunkte waren die Beteiligung an der Feier zum 90 jährigen Bestehen der Alpini der Patengemeinde San Vito di Leguzzano und der Vereinsausflug nach Dresden und ins Elbsandsteingebirge. Nach dem Bericht der Kassenprüfer, vorgetragen von Anton Brandl, gab die Versammlung der Vorstandschaft die Entlastung für den zurückliegenden Berichtszeitraum. Im Anschluss wurden langjährige Mitglieder geehrt. Für 20 Jahre Peter Kochta, für 40 Jahre Wolfgang Weidner und Anton Brandl, für 50 Jahre Walter Seiler, Günther Eben, Johann Holzner, Anton Sedlmeier und Rudolf Schulhauser.